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Sabines Faltenbehandlung mit ELLANSÉ

Entdecken Sie die erfolgreiche Hydratisierung und Straffung der mittleren Gesichtspartie bei Sabine.

Echte Patientin. Individuelle Ergebnisse können abweichen.

Sabine 61 J., und ihre Faltenbehandlung mit ELLANSÉ

Mit steigendem Alter nimmt die Geschmeidigkeit der Haut bei jedem Menschen ab. Die Epidermis verliert schon ab dem 25 Lebensjahr die Fähigkeit, Flüssigkeit zu speichern. Zunehmend sorgt die Schwerkraft für ein Herabsinken des Weichgewebes im Gesicht. Dadurch treten Falten in Erscheinung, die Haut wirkt schlaff.

>Ziel vom Sabines Faltenbehandlung mit ELLANSÉ Dermafillern war die Hydratisierung und damit das Aufpolstern in der mittleren Gesichtsregion. Durch das Anheben im Wangenbereich kam es zur Milderung von Lachfalten unter den Augen. Die Gesichtsstraffung wurde im ersten Schritt durch einen leichten Volumenaufbau erreicht. Denn der ELLANSÉ Filler ersetzte das Volumen an den notwendigen Stellen. Im zweiten Schritt der Behandlung baut sich das ELLANSÉ Serum im Unterhautgewebe ab und wurde durch neugewachsene Kollagen- und Elastinketten ersetzt.

Sabines Behandlungserfolg basiert auf einem natürlichen Prozess: Kollagenneurogenese. Die Hautalterung vollzieht sich durch komplexe biologische Prozesse. Zentral ist dabei die Verlangsamung der Kollagenneubildung. Die sich ständig erneuernden Strukturketten sind nicht mehr so fest. Gleichzeitig schwindet das Unterhautfett. Diese weicheren Strukturen verlieren die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern – ein wichtiger Faktor für die pralle, virale Haut. Auch bei Sabines Haut vollzog sich dieser Alterungsprozess. ELLANSÉ kann diesen Alterungsprozess zwar nicht vollständig unterbinden, aber sehr stark verlangsamen. Das Präparat regt die Verjüngung der tieferen Hautarealen an.

Das Zurückgewinnen von Elastizität und Spannkraft war über einen Zeitraum von 24 Monaten in Sabines Gesicht zu beobachten. Mit Einbringen des Dermafillers wurden die Gesichtszüge sofort glatter und wirkten frischer. Im weiteren Zeitverlauf polsterte sich die Wagenregion auf, sodass sich Nasolabialfalte und Hängebäckchen nicht mehr so scharf abzeichneten.

Die Gesichtskontur der Patientin wirken nun deutlich weicher und lebendiger. Dank der innovativen ELLANSÉ Formel schmiegen sich die glatten Gel-Moleküle in Sabines Hautstruktur ein. Das schränkt die Mimik in keiner Weise ein. Jeder Gesichtsmuskel bleibt beweglich. So erhält Sabine ihre natürliche, jugendliche Ausstrahlung – ohne dass das Umfeld von der Faltenbehandlung mit ELLANSÉ etwas bemerkt.

Wie wirkt ELLANSÉ?

Die 2-in-1-Wirkung erzielt jügendlichere Haut. Der Wiederaufbau und die Verjüngung finden Schicht für Schicht statt. So entsteht eine stabile Grundlage für
dauerhafte Ergebnisse.

Altern und Ellansé
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INDIKATION:

Der EU-zugelassene Verwendungszweck lautet: Ellansé (ein Hautfiller auf Poly-ɛ-Caprolacton-Basis) ist ein injizierbares Implantat, das für die subdermale Implantation im Gesicht zur dauerhaften Korrektur von Falten und Anzeichen oder Zuständen der Gesichtsalterung indiziert ist.

INDIKATION:

Der EU-zugelassene Verwendungszweck lautet: Ellansé (ein Hautfiller auf Poly-ɛ-Caprolacton-Basis) ist ein injizierbares Implantat, das für die subdermale Implantation im Gesicht zur dauerhaften Korrektur von Falten und Anzeichen oder Zuständen der Gesichtsalterung indiziert ist.

Wichtige Sicherheitsbetrachtungen:

Wie bei allen Verfahren dieser Art besteht die Möglichkeit unerwünschter Ereignisse, die jedoch nicht bei jedem auftreten. Diese unerwünschten Ereignisse umfassen unter anderem Infektionen, minimale akute entzündliche Gewebereaktionen (Rötung, Schwellung, Hautausschlag, Ödeme, Erytheme, Klumpen / Knötchen usw.), Schmerzen (die vorübergehend oder anhaltend sein können), vorübergehende Hämatome oder Blutergüsse.

Andere mögliche unerwünschte Ereignisse sind:

- Injektionsbedingte Reaktionen, einschließlich Juckreiz, Verfärbung oder Empfindlichkeit, können an der Injektionsstelle auftreten. Diese klingen in der Regel innerhalb weniger Tage nach der Injektion spontan ab.

- Wie bei jedem Implantatmaterial können unter anderem folgende Nebenwirkungen auftreten: Überempfindlichkeit, allergische Reaktionen, Entzündungen, Infektionen, Fistelbildung, Hämatom, Serom, Extrusion, Indurationsbildung, unzureichende Heilung, Hautverfärbung, Ödeme, Prellungen / Blutergüsse, Ekchymose, unzureichende oder übermäßige Augmentation, Verlust der Korrektur, Störung der lokalen Zirkulation bei Injektion in ein Blutgefäß, was zu Gefäßrissen, Okklusion, Embolie, Infarkt und Abszess an der Implantationsstelle führt, was zu Verhärtung und / oder Narbenbildung führen kann.

- Es wurden seltene, aber schwerwiegende unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit der intravaskulären Injektion von Weichgewebefillern im Gesicht berichtet, darunter vorübergehende oder dauerhafte Sehstörungen, Blindheit, zerebrale Ischämie oder zerebrale Blutungen, die zu Schlaganfall, Hautnekrose und Schädigung der darunter liegenden Gesichtsstrukturen, Übelkeit und Erbrechen, mangelnde Augenbewegung, signifikante Hautveränderungen, Ptosis, Exotropie und neurologische Komplikationen führen.

- Andere als die oben genannten unerwünschten Ereignisse können wie bei jeder medizinischen Intervention auftreten.

Alle (potenziellen) unerwünschten Nebenwirkungen und Vorfälle sollten unverzüglich der Sinclair Pharma Corporate Safety Group gemeldet werden: quality@sinclairpharma.com