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Dr. Luca Piovano über ELLANSÉ

Die Wiederherstellung von Volumen und Konturen durch Kollagenstimulation

Das Model ist keine Patientin.
Es ist einfach, sicher und stört den Alltag des Patienten nicht.

Annäherung zwischen Medizin & Ästhetik

In den letzten Jahren sind Medizin und kosmetische Chirurgie weiter zusammengewachsen. Je enger sie sich verflechten, desto weniger sind chirurgische Behandlungen erforderlich, um ebenso erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen.

Die Ergebnisse
Das Model ist keine Patientin.
Model Appetiser

Gesichtskonturierung & Volumenaufbau

Die neuesten Hautfiller

Die neuesten Hautfiller sind jetzt hervorragend wirksam. „Bio-stimulierende“ Filler auf Basis von Polycaprolacton (PCL), wie ELLANSÉ, verfügen über erstklassige Sicherheitsprofile, hohe Viskosität und Elastizität und bieten eine beeindruckende Haltbarkeit, da sie die körpereigene Abwehr gegen Alterung wiederaufleben können.
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Spezifisch sein

„Bio-Stimulatoren“ lösen die natürliche Reaktion des Körpers gegen Fremdkörper aus. Das heißt, sie stimulieren die Kreation von neuem Kollagen um die Mikrosphären. Das ist eine natürliche Reaktion und wird daher länger vom Körper beibehalten – deshalb sind die Ergebnisse längerfristig. Letztendlich bietet diese Behandlung ein vielseitiges, nichtchirurgisches Verfahren zur Steigerung von Weichgewebe und Konturen an und ermöglicht eine Vielzahl von potentiellen kosmetischen Anwendungen.
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Umfassende Vorteile

Das Ziel ist nicht nur eine glattere, jugendlichere Hautoberfläche zu schaffen, sondern auch die individuellen Gesichtsmerkmale wiederherzustellen und den Lifting-Effekt des Fillers über die gekrümmten und ausgehöhlten Bereiche des Gesichts auszugleichen. Die Verwendung von PCL-Hautfiller hat jetzt Behandlungen überschritten, die nur das Gesicht wiederherstellen und verjüngen sollen. Am häufigsten verwenden plastische Chirurgen sie, um einen bestehenden chirurgischen Eingriff zu ergänzen.
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Eine erfolgreiche Formel

ELLANSÉ besteht aus einem wässrigen (auf Wasserbasis) Carboxymethylcellulosegel, das synthetische Polycaprolacton (PCL)-Mikrosphären enthält. PCL wird in einer festen Konzentration verwendet. Da es jedoch Polymere mit unterschiedlichen Kettenlängen enthält, bauen sie sich im Körper unterschiedlich schnell ab und bieten unterschiedliche Niveaus von Langlebigkeit und Haltbarkeit an.
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Die Mikrosphären

Die PCL-Mikrosphären sind komplett glatt und rund und daher die perfekte Form für die Verwendung bei Hautfillern. Es handelt sich einfach um ein ambulantes Verfahren, bei dem ELLANSÉ je nach dem spezifischen Fehler, den wir behandeln möchten, auf verschiedene Weise verwendet wird. Es kann viele verschiedene Injektionstechniken, einschließlich der Linearen-Technik und der Fächer-Technik, und ELLANSÉ-Hautfiller umfassen.
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INDIKATION:

Der EU-zugelassene Verwendungszweck lautet: Ellansé (ein Hautfiller auf Poly-ɛ-Caprolacton-Basis) ist ein injizierbares Implantat, das für die subdermale Implantation im Gesicht zur dauerhaften Korrektur von Falten und Anzeichen oder Zuständen der Gesichtsalterung indiziert ist.

INDIKATION:

Der EU-zugelassene Verwendungszweck lautet: Ellansé (ein Hautfiller auf Poly-ɛ-Caprolacton-Basis) ist ein injizierbares Implantat, das für die subdermale Implantation im Gesicht zur dauerhaften Korrektur von Falten und Anzeichen oder Zuständen der Gesichtsalterung indiziert ist.

Wichtige Sicherheitsbetrachtungen:

Wie bei allen Verfahren dieser Art besteht die Möglichkeit unerwünschter Ereignisse, die jedoch nicht bei jedem auftreten. Diese unerwünschten Ereignisse umfassen unter anderem Infektionen, minimale akute entzündliche Gewebereaktionen (Rötung, Schwellung, Hautausschlag, Ödeme, Erytheme, Klumpen / Knötchen usw.), Schmerzen (die vorübergehend oder anhaltend sein können), vorübergehende Hämatome oder Blutergüsse.

Andere mögliche unerwünschte Ereignisse sind:

- Injektionsbedingte Reaktionen, einschließlich Juckreiz, Verfärbung oder Empfindlichkeit, können an der Injektionsstelle auftreten. Diese klingen in der Regel innerhalb weniger Tage nach der Injektion spontan ab.

- Wie bei jedem Implantatmaterial können unter anderem folgende Nebenwirkungen auftreten: Überempfindlichkeit, allergische Reaktionen, Entzündungen, Infektionen, Fistelbildung, Hämatom, Serom, Extrusion, Indurationsbildung, unzureichende Heilung, Hautverfärbung, Ödeme, Prellungen / Blutergüsse, Ekchymose, unzureichende oder übermäßige Augmentation, Verlust der Korrektur, Störung der lokalen Zirkulation bei Injektion in ein Blutgefäß, was zu Gefäßrissen, Okklusion, Embolie, Infarkt und Abszess an der Implantationsstelle führt, was zu Verhärtung und / oder Narbenbildung führen kann.

- Es wurden seltene, aber schwerwiegende unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit der intravaskulären Injektion von Weichgewebefillern im Gesicht berichtet, darunter vorübergehende oder dauerhafte Sehstörungen, Blindheit, zerebrale Ischämie oder zerebrale Blutungen, die zu Schlaganfall, Hautnekrose und Schädigung der darunter liegenden Gesichtsstrukturen, Übelkeit und Erbrechen, mangelnde Augenbewegung, signifikante Hautveränderungen, Ptosis, Exotropie und neurologische Komplikationen führen.

- Andere als die oben genannten unerwünschten Ereignisse können wie bei jeder medizinischen Intervention auftreten.

Alle (potenziellen) unerwünschten Nebenwirkungen und Vorfälle sollten unverzüglich der Sinclair Pharma Corporate Safety Group gemeldet werden: quality@sinclairpharma.com